kadypsy - von Mensch zu Mensch...
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  Gedanken  zur Pandemie  

Viele Menschen befinden sich in einem Zustand von Überdruss und oft auch Resignation, dabei ist das Schwanken zwischen völliger Überreaktion und einer gewissen Gleichgültigkeit, quasi, Basis.

Die angekündigten Impfungen verlaufen eher schleppend, begleitet von einer "Panne" zur nächsten...
Nun erfolgen Schuldzuweisungen gegenüber verantwortlichen Personen, dort wiederum, wird (Über-) Aktionismus praktiziert und somit versucht, eine gewisse Hilflosigkeit zu tarnen.
Dabei möchte (fast) jeder etwas an der Pandemie ändern oder Wege zum Beenden finden.
Streit führt nicht zu Lösungen...
Diskussionen sind hilfreich, allerdings geht es nicht um "Recht haben", sondern um konstruktiven Austausch, der zu neuen Ideen und Ansätzen führen kann / sollte.
So, wie alles aktuell gehandhabt wird, verwundert die "3. Welle" leider nicht...
Noch immer dominieren alte und überholte Verhaltensmuster, die gar nicht zu Lösungen, sondern meist nur zu Verhärtungen und Umwegen führen...
Warum geht es immer um Eitelkeiten, Macht und Dominanz?
Warum fällt es den Menschen so schwer, Verbindungen und ein konstruktives Miteinander zuzulassen, den Nächsten sein zu lassen,
ihn nicht, in erster Linie, als Publikum für das eigene "Imponiergehabe" zu missbrauchen?

Möge das Verlangen in den Menschen wachsen Entwicklungsmöglichkeiten zu finden und mit- und aneinander auszuschöpfen. Auch wenn es dabei schwierige Herausforderungen zu überwinden gilt.

Allen Lesenden und ihren Angehörigen


frohe Ostern,

Gesundheit, inneren Frieden und Inspiration in bestmöglichem Erfahren - hin zu Wachstum...

Noch immer geht es darum, sich den Fragen zu stellen:
Was entnehme ich, inzwischen, diesem Geschehen?
Was macht es in mir / mit mir?
Wie bin ich bisher damit umgegangen?
Welche Rückschlüsse ziehe ich daraus, - auch für mich selbst,
- meine Entwicklung?  
Was ist, ganz allgemein, aber auch individuell, aus diesem Geschehen zu erkennen / lernen?

Haben Sie sogar leider liebe Menschen verlieren müssen?


In der karmadynamischen Psychosophie geht es immer darum, dass nichts ohne Sinn (Absicht) geschieht, dass es immer die Möglichkeit gibt hinzu zu lernen und sich zu entwickeln und zu veredeln.
Was teilt dieses Geschehen mit?
Welche Rückschlüsse lassen sich daraus ziehen?  
Was ist aus diesem Geschehen zu lernen?

Wie weit kann der Mensch noch in seinem Omnipotenzgehabe gehen?
Wie sicher kann er in Bezug auf seinen Anspruch Wissen und Kenntnisse zu haben, wirklich sein?
Immer wieder sind "Hochkulturen" im Verlauf der heute bekannten Geschichte "irgendwie spurlos" verschwunden?
Welche "Gesetzmässigkeiten" könnten hier zum Greifen kommen? 
Ist die Menschheit, aktuell, gar wieder an einem solchen Punkt?
Wieso agiert der Mensch, in der Regel, über "entweder - oder"?
Bedeutet Toleranz ein "sowohl, - als auch"?
 
Was, wenn Gier der Ersatz, die Kompensation für Sehnsucht nach Tiefe und Sinnfindung wäre?
Wieso wird das verdrängt und durch Funktion, Konkurrenz- und Ellenbogengehabe ersetzt?
Was können wir hierzu von den australischen Ureinwohnern, die stehts das Miteinander der Gemeinschaft pflegen, lernen?
- Wenn das genormte kollektive Verhalten des Menschen nun aber Einfluss auf ganz andere Bereiche, z.B., Klima, Geophysik nehmen würde?
Die massiven äusseren Einflüsse des Menschen auf Natur und deren Ressourcen zeigen ja schon (keine positiven) Auswirkungen...  

Man sollte sich davor hüten, in ein noch älteres, destruktives Denksystem zu verfallen, nämlich dem, von "Strafe"...

Es geht doch darum, sich klar zu machen, dass jedes Tun etwas auslöst, gewisse Konsequenzen nach sich zieht, - dass es darum geht, mit Verantwortung und Bedächtigkeit vor zu gehen...
Das wäre übrigens auch ein Teil der Bedeutung von "Karma" oder ein Erklärungsansatz von der Wirkungsweise des Karmas...

Liebe Lesende,
an dieser Stelle, wünsche ich mir, wie immer, dass Sie selbst die Überlegungen weiter führen...
ich bitte Sie sehr, sich auf Ihre Zuversicht, Ihre Kompetenz, Ihr Herzens-Sein zu beziehen.
Es geht immer um Wachstum, um Veredlung, um das Liebesprinzip, das sich im Leben selbst und allem Lebendigen ausdrückt...

Bleiben Sie in der Zuversicht und gesund,
seien Sie immer offen für Wandlung und Selbstveredlung...
wenn ich Sie unterstützen soll,
lassen Sie es mich wissen...
Mit allen guten Wünschen,
herzlich,
Barbara S.-B. 
 
Alles Gute und allen Segen
für Sie!