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die jahresqualität 2021



 



 


Die Jahresqualität  2021


Tarot Gesamtkarte:  V  „Der Hierophant“

Wie immer, wird die Jahreszahl 2021 einer „kleinen Operation“ unterzogen, zum besseren Verstehen  der damit verbundenen Dynamik: 
     20           +          21
Das Gericht         +      Die Welt


„Die Welt“ ist die umfassendste und damit dominanteste Qualität des Tarots und erfordert deshalb ein besonderes „Augenmerk“.

Das „Gesamtergebnis“ des „Hierophanten“, ist nach dem überaus anstrengenden und herausfordernden letzten Jahr (auch das davor liegenden Jahr  hat schon sehr beansprucht), zwar mit der Möglichkeit zu kollektiven und entlastenden Veränderungen verbunden,
d o c h  
diese Aussicht lässt sich nur gestalten,
wenn die Menschen (endlich) durch die Geschehnisse hinzulernen.

Das bedeutet, dass Beweglichkeit in Denken, Haltung und Handhabung gefordert ist. Primär in Verbindung mit der konstruktiven
(Um-) Gestaltung des Menschen im Miteinander und im Umgang
mit der Natur und dem Leben an sich und deren Umsetzung.

Die hier wirkenden Energien lassen nur den Schluss zu, dass die „Prüfungen“, die die Menschheit jüngst durchschritten hat,
ernsthaft angesehen werden, überdacht werden und zur Wirkung gebracht werden müssen. 

Wobei sich alte, eingefahrene Muster von „Verwalten“, Aussitzen und Zwang als äusserst destruktiv erweisen werden. 

Überhaupt geht es um „Beweglichkeit“.     
Damit um: 
anwendbare Kreativität, Flexibilität,  Innovation, Anteilnahme,
- statt Funktion; damit auch, Lernen über die Praxis.

Es wird sich mehr und mehr herausstellen, dass Bildungswissen, die schönsten Theorien und scheinbare Machbarkeit, nicht das „A“ und „O“ sind, dass es doch um die positiv auf das Leben wirkende Anwendbarkeit geht. – Nicht nur für Einzelne, sondern in Ausrichtung auf alle Mitmenschen und die lebendige Schöpfung, an sich.

Die Dynamik des „Hierophanten“ betrifft in der Hauptausrichtung
das Kollektiv.

Damit rücken, einmal, die Bildung, das Bildungssystem, die Gewichtung und der Einfluss von Werten und Inhalten in den Focus.
– Zum anderen geht es um „Institutionen“, womit man auch bei Regierungen und Regierungsformen ist, - also bei der Politik. 

In Verbindung mit der in 2020 aufgetretenen Pandemie, ist es notwendig geworden, einerseits, anders und erweitert(er) zu handeln, - andererseits hat sich gezeigt, dass man in einem (gewissen) Miteinander weiter kommt. Staatliche Separation hat, in der Regel, eher behindert und / oder zu (noch) grösserer Unzufriedenheit geführt.

Natürlich kann man, wie stets, alle Varianten der Staatführung vorfinden, doch, da, wo Rigidität vorherrscht, findet man vermehrt
ein lauter werdendes Brodeln, bis hin zum offenen Protest. 

Dazu kommt die Gruppe der „ewig Gestrigen“. – und, innerhalb derer, die Gruppe, denen es ausschliesslich um den eigenen Vorteil geht.  Triebfeder des, eher friedvollen, Anteils ist  verdrängte Angst.
– Die gefährlichere Gruppe ist die, von der „Gier“ gesteuerte…
Wohlbedacht:
die „ewig Gestrigen“ sind gut „getarnt“, sie fallen erst auf den zweiten oder dritten Blick auf, manche nur bei genausten Hinsehen.

Damit ist die Basis für Unruhen gegeben.

Sollten in 2020, von jeden einzelnen, Einsicht, oft Einschränkung,  und Wandlung erbracht werden, verstärkt sich dies in 2021 auf Gruppen, Völker und Nationen, die Dringlichkeit, auf unterschiedlichsten Ebenen nimmt zu..

Agieren „nach alter Manier“ kann „Flächenbrände“ verursachen, die weder vertuscht, noch hingenommen werden können.

Die Qualität der „Welt“ beschreibt eine Dynamik zu
Lösungen und zum Positiven hin.
Doch das will erarbeitet und zugelassen werden.  
Menschen neigen dazu, Verantwortung tendenziell weiterzureichen und / oder abzugeben. Oft will man den eigenen Einfluss nicht wahrhaben oder kann ihn nicht erkennen…

Man verbindet damit „exponate Grossartigkeit“,
- was letztendlich ein Irrtum ist,
alle Schöpfung besteht und weist auf Wachstum und Wandlung hin,
gibt Beispiel…
- wieso geht der Mensch davon aus, dass er davon ausgenommen sei?

Hochmut kommt vor den Fall…

„Die Welt“ führt zum „Bestmöglichen“, geht über die Vorstellung und Erwartung hinaus und, sehr wichtig, gefällt oft, zunächst,
nicht in Dynamik und damit verbundenen Notwendigkeiten.

Oft erst rückblickend wird das Glück / die glückliche Fügung sichtbar… - wenn jemand auf dem Weg zum Flughafen einen Unfall hat und dadurch angestrebt Wichtiges nicht wahrnehmen kann, bedeutet das,
in der Regel, ein Unglück.
Wenn aber genau dieser Flug abstürzt und es keine Überlebenden gibt, dann war der „Unfall“ rückblickend ein Glück…

Man hat die freie Wahl, sich zu stellen, nach Lösungen zu suchen, auch wenn vieles unbequem zu sein scheint, und sich damit auf konstruktiven Ergebnisse tastend zu zubewegen oder
man kann sich verweigern und zieht damit ein Unglück an, dass schockt und um ein vielfaches anstrengender ist... 
Der Volksmund beschreibt dies mit „wer nicht hört, muss fühlen“. 

„Das Gericht“ fordert weiter zu Fairness auf, gleiches Recht für alle, Aufrichtigkeit sich selbst und anderen gegenüber.
In einer Phase von „fake-news“,
verlieren viele diesen Faktor aus den Augen…

Es kann nur immer wieder darauf hingewiesen werden, dass etwas nicht richtiger oder sinnvoller wird, nur weil es viele (fast alle) tun.

Leidvolle Beispiele und  Phasen hat es in der Geschichte genug  gegeben.

Damit geht es auch darum, dass niemand vor Irrwegen gefeit ist, nur weil er später geboren ist und meint, auf Grund des aktuellen Wissenstands sei alles erlaubt, was machbar ist, eben,
weil man meint, viel intelligenter und informiert zu sein…
Wie viel weiss der Mensch wirklich?
- wie umfassend ist sein Wissensstand in Bezug auf die Schöpfung? Was weiss er, zum Beispiel,
über die Wirkweise und Dynamik der Dimension „Liebe“?
Der Mensch hat sich nun dort einzufinden und einzuarbeiten.

Er hat immer die Freiheit sich zu verweigern, allerdings
wird dies nun vermehrt Auswirkungen auf das gesamte Kollektiv zeigen…

Die Symptomatik des Pandemieerregers bei den Menschen
hat erstaunliche Ähnlichkeit mit den Auswirkungen aktuellen Verhaltens der Menschen der Natur und Schöpfung gegenüber…

Vielleicht würde es helfen, einmal darüber nachzudenken….

Dies setzt medizinische Massnahmen und sinnvolle (Schutz-)Massnahmen nicht ausser Kraft,
- wie übrigens auch
Augen schliessen, verleugnen und Ablenkung durch Augenmerk auf „Nebenschauplätze“ nichts an der Situation ändern.

Diese Pandemie, ist Aufforderung und Chance und wird noch nicht so schnell zur Vergangenheit gehören. - Weshalb sie auch in diesem Rahmen einer „Jahresqualität“ besondere Erwähnung findet.


Politiker sind, letztendlich, auch Menschen, mit unterschiedlichen Befähigungen , aber auch „Defekten“, - dies soll rein sachlich verstanden werden, denn das lässt sichtbar werden, dass jeder aufgerufen ist, in der Eigen- und Fremdverantwortlichkeit
in Denken und Handeln.
Dazu gehört auch die Einsicht, dass jeder andere, ebenso,  
über Befähigungen , aber auch „Defekte“, verfügt…

In Grunde ist das versöhnend und kann
konstruktives streben frei setzen…
Viel zu wenigen ist klar, dass „Perfektionismus“ Abschluss bedeutet
und Endpunkt eines Gestaltbaren…
- damit entstehen neue Herausforderungen…

Der Mensch muss sich weiter entwickeln, und zwar nach den Gesetzen der Natur, des Wachstums, - was nicht ausschliesslich die Wirtschaft und Konsum betrifft, wie viele zu meinen scheinen, sondern ,
in erster Linie das Menschsein und Mitgeschöpf sein in der Schöpfung an sich und den damit verbundenen machtvollen Gesetzmässigkeiten,
die der Mensch so wenig berücksichtig, dass er
aus höherer Instanz geweckt werden muss…

Aus sachlicher Perspektive kann man es auch so formulieren, der Mensch erntet, was er gesät hat...
nun ist eine Korrektur dringend erforderlich…
- immerhin könnte das zu einer besseren und
würdigeren Zukunft führen…

Grosse Worte, - das stimmt!

Doch jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt!

Dies gilt es zu lernen und umzusetzen, nicht in Konkurrenz, sondern im Miteinander, im Bewusstsein, dass jeder Mensch seine speziellen Befähigungen , aber auch „Defekte“ sein eigen nennt... 
- er sich aber immer für Entwicklung, Heilung und Selbstveredlung entscheiden kann und damit Beispiel im Positiven gibt…

In diesem Jahr wird die Jahresqualität von 2020 weiter
aufgeführt sein, weil es eine stark fliessende Verwebung gibt… 

Möge es Licht werden in den Herzen und dem Geist des Menschen…
Mögen Kopf, Herz und Hand wieder miteinander zum Erhalt der Lebensgrundlagen und der Schöpfung zusammenfinden…
Es entscheidet jeder Einzelne,
jeder Einzelne ist (Mit-)Gestalter des Kollektivs…