Hipp und Hopp retten Papa Grünsprung
Der Froschkönig - was wirkich geschah

Hier wird ein Märchen herrlich auf die Schippe genommen. Ein köstlicher Lesespaß zum Vorlesen für Kinder ab 6 oder zum Selberlesen für Kinder ab etwa 7 oder 8 Jahren.
(kinderohren.wordpress.com/2017/03/28/hipp-hopp-retten-papa/, 28.03.17)


Der konsequente Perspektivwechsel und die humorvolle Darstellung der Geschwisterzwiste machen das alternative Märchen zu einem großen Vergnügen.
Viel Sprachwitz und das Brechen der Klischees sorgen dafür, dass auch Erwachsene auf ihre Kosten kommen.
(Eselsohr, Juni 2017, Kathrin Köller)

Eine Geschichte, in die man sich verlieben muss und die in keinem Bücherregal fehlen darf! (Elke Seifried, amazon-Rezension)

Wundervoll liebenswert und super niedlich! Großer Lesespaß für die ganze Familie (CornieHolmes, amazon-Rezension)

Eine rundum gelungene Neuerzählung des Märchens vom Froschkönig. So gefällt es uns noch viel besser. Vollste Leseempfehlung von uns! (BB, amazon-Rezension)

Nicht zuletzt tragen die witzigen Dialoge dazu bei, das Buch zu einem gelungenen Lesespaß zu machen. Ich kann es absolut empfehlen.  (BettinaHD, amazon-Rezension)


Lametta ist weg
Eine schöne Geschichte von Freundschaft und Gemeinschaft, die die Weihnachtsbotschaft nicht besser hätte transportieren können. (allliteraturs.com)

Lametta ist weg" ist eines meiner Kinderbuchhighlights in diesem Jahr und hat uns die kalten Herbsttage versüßt. Wir werden noch einige kuschelige Stunden damit verbringen und ich kann dieses Buch in Form eines Advendskalenders allen Eltern ans Herz legen. Darin befindet sich so viel Liebe und Humor in kindgerechter, leicht verständlicher Sprache. Ein Muss für die kalte Jahreszeit oder den Advent (man kann es natürlich auch außerhalb des Advens sehr gut lesen). Gerlis Zillgens hat mit "Lametta ist weg" die vollen 5 Sterne verdient, wären mehr Sterne möglich, würde ich diese mit Leichtigkeit vergeben.(thoresan, Lovelybooks)

Die Kapiteleinbände sind wunderschön mit kleinen Zeichnungen gestaltet. Eine tolle Idee für einen Geschichtenadventskalender mit einer urigen, lustigen und fesselnden Geschichte. (Buchraettin, Lovelybooks)

Der Schreibstil der Autorin liest sich wie immer flüssig und vor allem bekommt man super viel zum Schmunzeln. Das ist für kleine und große Leser ein Hit. Die Sprache ist sehr bildhaft und lebt von treffenden Vergleichen, man kann sich daher alles super gut vorstellen ... Die Geschichte geht einem tierisch ans Herz. Sie ist nicht nur humorvoll, sondern transportiert auch ganz viel ... bin absolut begeistert und das wird mein Geschenke-Highlight in der Vorweihnachtszweit. (Antek, Lovelybooks)

 

Yolo, Kaugummi-Knoblauch-Vanilleeis und eine Überraschung zu viel
Band 2 aus dem Yolo-Versum und auch diesmal darf man nicht an dem Buch vorbeigehen sondern muss lesen, lesen, lesen. (Leseumm, Lovelybooks)

Das ist Kinderbuchkunst! (Simone Richter, Lovelybooks)

Einfach ein phanatastisches Buch voller Lacher und Erkenntnisse für Eltern und die Erwachsenen, die es werden wollen. (Mark Fahnert, Lovelybooks)

Ein tolles Jugendbuch, das auch erwachsene Leser begeistern wird ... (Buchrättin, Lovelybooks)

Vollständige und weitere Rezensionen
hier

Yolo, der wild gewordene Pudding und Jo Zwometerzwo
Dieses wunderbare, fast anarchistisches Buch und so unterhaltsame, wie informative Erzählung lässt kein Auge trocken. Ein lautes Lachen kann sich der Leser kaum verkneifen, so sehr strapaziert die Situationskomik die Lachmuskeln. Aber nicht nur das macht die Qualität des Buches aus... Man ahnt es: dieses Buch spricht alle Generationen an! (Ajum - Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW, Urteil: sehr empfehlenswert. Vollständige Rezension
hier)

Zillgens liefert nicht nur spannungsgeladene Personenkonstellationen und Dialoge voller Sprachwitz, sondern sie zeigt auch den zeitweise genialischen Wahnsinn, der Jugendlichen unterhalb ihrer plakativen Rebellion zu eigen sein kann. Und gerade von diesem und dieser weltumstürzlerischen geistigen Kreativität ... können und sollten wir uns hin und wieder mal eine Scheibe abschneiden. (Dominik Nüse-Lorenz, Pädagogenblogger. Vollständige Rezension
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... wenn einem das debile Grinsen ... im Gesicht geschrieben steht, dann hat der Virus "Yolo" sich schon beim Leser eingenistet. ... wer will schon diese Glücksmedizin nicht auf dem eigenen Nachttisch liegen haben, im Bus oder im Zug in Yolos Universum eintauchen und die glücklichen Augen der heranwachsenden Leser sehen, die dabei sind, wenn Yolo loslegt. Fazit: Ich habe mich verliebt (Lovelybooks-Leserundenteinnehmerin: Leschen. Vollständige Rezension hier

Dieses Buch hat mehr als 5 Sterne verdient. JEDER sollte YOLO lesen, egal ob Teenager oder auch Erwachsener! ... Von mir, eine absolute LESEEMPFEHLUNG! (Lovelybooks-Leserundenteilnehmerin: Lesesumm. Vollständige Rezension hier)

Ein tolles Jugendbuch, das auch erwachsene Leser begeistern wird. Von mir 5 Sterne plus… absolute Leseempfehlung. Überlebenspaket für die Pubertät… nimm es mit Humor. (Lovelybooks-Leserundenteilnehmerin: Buchrättin. Vollständige Rezension
hier)

OMG ist das Buch gut! Leute ich kann euch sagen, ich lese wirklich viele Kinder- und Jugendbücher, aber das ist zweifelsohne mein Highlight …Illustratorin Laura Rosendorfer hat sich wirklich ins Zeug gelegt um der genial guten Geschichte von Gerlis Zillgens noch eine ganz besondere Note zu geben. (Lovelybooks-Leserundenteilnehmerin: Antek. Vollständige Rezension
hier)

Coffeeshop
Mit der App-Serie "Coffeeshop" geht Lübbe neue Wege ... Kern von "Coffeeshop" sind Geschichten, die in einem Café spielen, rund um die liebenswert chaotische Hauptfigur Sandra, ihre beste Freundin Klaudi, Nils, dem möglichen Mann ihrer Träume und den Café-Besitzer namens Captain. Locker-flockig und mit einem Augenzwinkern erzählt von der Kölner Autorin und Kabarettistin Gerlis Zillgens - irgendwo zwischen Soap und Sitcom, ganz dicht dran an vergleichbaren TV-Formaten ... (Kölnische Rundschau)

... Die Hörbuchreihe (wie das Buch) profitiert von einer interessanten Marketingkampagne, denn es ist gestaltet wie eine Fernsehserie, komplett mit Staffel-Angaben sowie Foto der vermeintlichen Hauptfiguren. Zudem ist ein Werbeclip auf YouTube sowie eine App vorhanden. Die zahlreichen Facebook-Einschübe sind mit dem berühmten Sound unterlegt ...Die gelungene, witzige Story eignet sich für Bibliotheken mit einem großen Kundenstamm von unter 30-Jährigen. (Franziska Kunz, ebz bibliotheksservice)

Gut gefallen mir auch die teils philosophischen, teil abstrusen Dialoge zwischen Vater und Tochter über die Liebe, das Leben & Facebook ...Coffeeshop vereint nicht nur zahlreiche Medienformen, sondern reflektiert sie am Ende augenzwinkernd. Sandra versucht ihrem Vater zu verdeutlichen, was eine App alles sein kann: „Es gibt sogar eine App, da spielen die Figuren aus einem Roman Szenen, die es im Roman gar nicht gibt.“ Die kuriose wie unterhaltsame Schlussfolgerung des Vaters soll an dieser Stelle nicht verraten werden. (Vollständige Rezension hier:
http://charlotte-reimann.de/digitale-serie-coffeeshop-ist-die-zukunft-des-buches-multimedial/)

... Coffeeshop ist beste Unterhaltung. Es macht Spaß, den Geschichten, die von Franziska Wulf sehr charmant vorgetragen werden, zu lauschen (Vollständige Rezension:
www.fachbuchkritik.de/html/coffeeshop.html)

Wer ein paar vergnügliche Stunden beim Lesen verbringen will, dem kann ich dieses Buch wärmstens ans Herz legen. Der Schreibstil ist flott, modern und sehr witzig. Man merkt dem Buch an, dass die Autorin (die ich übrigens noch gar nicht kannte) selber viel Spaß beim Schreiben hatte. Mein Fazit: absolute Leseempfehlung und 5 dicke Sterne!!
(Amazon-Leserbewertung)

Im Mittelpunkt dieses hinreißend komischen Romans steht die "Sachensucherin" Sandra, die neben einem ungewöhnlichen Job, der viel Kreativität und Einsatzfreude erfordert, auch über einen interessanten Freundeskreis verfügt ... Ich würde mich freuen, bald mehr über Sandra und ihre Clique zu lesen. (Amazon-Leserbewertung)

Lady Berlin
(unter Pseudonym: Lisa Anders)
...Temporeich und oft witzig, immer wieder in situationsgebundenen und SMS-Dialogen schildert die Autorin die Verwicklungen inn Vics Leben, die Krise in der der Ehe der Eltern, ihre Ängste, ihre Orientierungsschwierigkeiten im realen Leben, aber auch in ihrem eigenen Gefühlsleben. Sehr empfehlenswert ...
(Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW (AjuM))

Mal witzig, mal ans Herz gehend, immer spannend und voller Highlights. "Lady Berlin" ist flott erzählt und hat mich restlos begeistert. Ein köstlicher Running Gag ist Vics unermüdliche Suche nach einer neuen Hand für Jean-Jacques ...

Ich habe das Buch in einem Rutsch verschlungen, so sehr hat es mich in seinen Bann gezogen. Die Geschichte einer 15-Jährigen Schülerin, die sich zum ersten Mal im Berufsleben (Praktikum) beweisen muss und gleichzeitig unter Liebeskummer leidet, geht unter die Haut. Der Erzählhumor ist dabei so gelungen, dass man auch an den traurigeren Stellen immer großen Spaß am Lesen behält. Lisa Anders schafft es, einen zu berühren und vielleicht sogar zum Weinen zu bringen, ohne dass man davon runtergezogen wird. Im Gegenteil!

Eine turbulente und herzergreifende Geschichte, erzählt mit viel Selbstironie, die einen leise schmunzeln und laut lachen lässt. Und: es tröstet zu wissen, dass sich auch andere Menschen in 2-Zimmerwohnungen verlaufen. Jean-Jaques würde sagen: "isch abe misch amüsiert parfaitement." ...

(Ausführlicher bei Amazon: www.amazon.de/Lady-Berlin-Lisa-Anders/dp/3864300029)

Supergirls - Mission Love
Die Geschichte wird abwechselnd in angenehm jugendlicher Sprache aus der Sicht der beiden Hauptfiguren erzählt, weshalb man den beiden Mädchen schnell sehr nah kommt. Jede hat so ihre Probleme mit dem Erwachsenwerden und ihrem Platz in der Gesellschaft, doch alles ist viel tiefgründiger, als es zunächst den Anschein hat. So entsteht nach und nach eine komplexe Geschichte um Freundschaft und Zusammenhalt, die durch die fantastischen Elemente aufgelockert und wunderbar witzig ist.
Der galaktische Blitz, der Anna und Nina trifft, gibt ihnen die Fähigkeit, die Gedanken anderer Menschen zu hören, was für viele Lacher sorgt, ebenso die Panik der Mädchen, langsam verrückt zu werden. Die Wesen, denen sie bei ihrer Mission ins All begegnen sind herrlich schräg und spiegeln die sprühende Fantasie der Autorinnen wieder. Während des Lesens kommt man deshalb kaum aus dem Kichern heraus.
Neben ihrer Mission werden aber auch die privaten Probleme der Mädchen nicht vernachlässigt. So erfährt man, warum Nina ein so zurückgezogener und gleichzeitig aggressiver Mensch geworden ist, und dass es für Anna nicht immer einfach ist, so beliebt und brav zu sein.
Langsam, aber sicher wird aus Anna und Nina ein Team, das seine Aufgabe die Welt zu retten ernst nimmt, auch wenn sie beide erst noch lernen müssen, selbstlos zu handeln. Am Ende des Buches sind die beiden bereits ein wenig näher zusammengewachsen und man freut sich schon auf ihre nächste "Mission: Manga", die im März diesen Jahres erscheinen wird.
(Stefanie Forster, Online-Redakteurin www.liesundlausch.de)

Sabine Both und Gerlis Zillgens schicken die beiden Mädchen in ein mehr als außergewöhnliches Abenteuer. Die Erzählweise ist flott und macht Spaß ... Die Hauptcharaktere sind vielschichtig und liebenswert.
(Rezension/bol.de)

Ich würde dieses Buch auf jeden Fall weiter empfehlen. Es hat einfach nur Spaß gemacht dieses Buch lesen zu dürfen und auch das Layout des Buches ist sehr schön.
(Nina Müller/buchbotschafter.de)

Das Buch ist ein wunderbares Leseabenteuer für Mädchen, die stark verpflichtet sind und überall helfen wollen. Und es ist ein wunderbares Leseabenteuer für kleine Weltverbesser(innen), die erfahren können, dass man zu jedem Zeitpunkt Geschichte schreibt und dass niemals etwas umsonst ist.
(Anna Krämer, Hombucher Buchhandlung)

 
 ... Eine lustig verrückte Geschichte
(Maria Völmeke/bol.de)

... Mit witzigen Zeitreisen und coolen Sprüchen. Super gemacht.
(Anne Walterscheidt/bol.de)

Erwachsenen, die sich beim Lesen gerne mal kringelig lachen, und in eine verrückte Geschichte mit Zeitreisen und kosmischen Missionen abtauchen wollen, empfehle ich dieses Buch aus dem Regal der Tochter zu holen.
(Annette/buchbotschafter.de)

Alles Emma - oder was? 
Dieses Buch der Reihe “ Chaos, Küsse und Katastrophen “ ist der erste interaktive Roman, der in Zusammenarbeit mit der Autorin und jugendlichen Online-Co-Autorinnen entstand. 
8 (richtig: 13)* Mädchen, deren Namen auch in der Danksagung und an den entsprechenden Textstellen erwähnt werden, beteiligten sich an dieser Geschichte.
Es gelang den Autorinnen ein Gesamtwerk, das durchaus spannend ist und aus einem Guss scheint ... Bewertung: empfehlenswert.
(Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW (AjuM) Nordrhein-Westfalen) 

* korrigiert von der Autorin


Kussmarathon
... in jeder dieser Reihen gibt es auch gute Romane, witzige, nachdenkliche, manchmal sogar literarisch ambitionierte Bücher, die ihre Leserinnen ernst nehmen und nicht nur mit trivialen Herz-Schmerz-Klischees abspeisen. Gerlis Zillgens "Kussmarathon", bei Rowohlt ist so ein Highlight. Die Kölner Kabarettistin erzählt zwar auch nur die Geschichte des ersten Verliebtseins, aber wie sie das tut, unterscheidet sich beträchtlich von der gängigen Dutzendware. Allein die Ankunft einer präpubertierenden Clique zum gemeinsamen DVD-Nachmittag, der doch etwas ganz anderes werden soll, trifft die von Schüchternheit geprägte Situation auf den Kopf:
(Florian Felix Weyh in "Büchermarkt", Deutschlandfunk)

Eine 6 und sieben Küsse
Eine Mädchengeschichte, die alle Kriterien ihres Reihentitels erfüllt: Chaos - Küsse - Katastrophen. Die Katastrophe vorweg, als nämlich Marie auf dem Zeugnis eine satte 6 in Englisch nach Hause bringt und nun bald zwei Schuljahre hinter ihrem ein Jahr jüngeren, aber hochbegabten Bruder Pat hinterherhinken wird. Kurz entschlossen ergreift die Mutter die Initiative und meldet Marie - und Pat gleich dazu - zu Sprachferien in England an. Und damit kann Punkt zwei beginnen: das Chaos.
Marie kommt nämlich in eine Familie, die bereits drei andere junge Menschen aus anderen Ländern aufgenommen hat, darunter den feurigen Charmeur François aus Frankreich, der bald Marie schöne Augen macht, während er gleichzeitig mit Natascha knutscht. Und dann ist da Laura, die Maries Nähe sucht, weil sie sich in deren Bruder Pat verguckt hat, aber Pat denkt eigentlich lieber über den Satz des Pythagoras als über Laura nach. Und schließlich gibt es noch Matthew, den Sohn der englischen Familie ...
Gerlis Zillgens erzählt flott, turbulent und rasant von den inneren und äußeren Verwicklungen, immer aus der Sicht der etwa 14-jährigen Marie. Kaum mag man glauben, das die Autorin älter ist, so lebendig und überzeugend ist ihre Geschichte. Zugegeben, es ist keine hohe Literatur, aber genau das, was die oft nur schwer zum Lesen zu begeisternde Gruppe der 12-14-jährigen jungen Damen lesen möchte: Erlebnisse und Geschichten, in denen sie sich selbst erkennen, ohne Einmischung "von oben"; hier erwarten sie sich Rat und Bestätigung, hier holen sie sich ihre Vorbilder und Erwartungen ans Leben. Kurz: Hier lebt ihre Welt, in der sie ihren Platz noch finden müssen. Und diese darzustellen in allen Nuancen, flott und amüsant erzählt, ist Gerlis Zillgens auch in diesem Roman gelungen.
(Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW (AjuM)
aufgenommen in die E.T.s, die Liste der Empfohlenen Taschenbücher im JulimJournal)

Sommernachtsträume
Gerlis Zillgens Jugendroman „Sommernachtsträume“ legt man nicht mehr aus der Hand. Natürlich richtet er sich in erster Linie an junge Mädchen ab etwa 13 Jahren, aber auch als „erwachsener“ Leser kann man bei der Lektüre vergnügliche Stunden erleben und sich wundervoll an die eigene Zeit der ersten Liebe erinnern. Gleichzeitig gelingt es Gerlis Zillgens auch, klassische Theaterstücke in einem neuen Licht erscheinen zu lassen. Man merkt den Protagonisten dieses Romans nämlich an, dass sie Spaß haben, Shakespeares Figuren mit Leben zu erfüllen...
Interessant ist auch die sprachliche Aufarbeitung des Themas, denn der Jugendsprache von heute steht auszugsweise natürlich auch immer wieder die Sprache Shakespeares gegenüber – und der hat sein Stück immerhin schon im 16. Jahrhundert geschrieben.
Als „Nebengeschichte“ erzählt Gerlis Zillgens, die früher selbst einmal Schauspielerin und Regisseurin war, die chaotischen Liebesbeziehungen von Laras Mutter. Die ist inzwischen schon zum vierten Mal verheiratet, dieses Mal – welch ein Zufall – mit einem Theaterschauspieler. Zu all ihren Männer hat sie auch nach der Scheidung guten Kontakt. Sogar zu Laras Vater, der seine Ex-Frau eigentlich noch immer liebt. So wird ganz am Rande deutlich, dass auch erste Lieben einmal auseinander gehen können, das Leben aber weitergeht und noch viele schöne Erfahrungen kommen können...
(Martina Meier am 04.07.2005, www.buchkritik.at)
Sebastian liebt Saskia, Saskia liebt Silvio, Silvio liebt Lara - das stellt die Freundschaft der beiden Mädchen ganz schön auf die Probe. Und es wäre doch gelacht, denken sie, wenn sie nicht mit List und Energie die Weichen richtig stellen könnten ...
Ein turbulenter Roman, aus der Sicht verliebter Teenager geschrieben. Gerlis Zillgens erzählt flott und lebendig, webt in ihren Roman alle Elemente typischer Liebesgeschichten von 13-Jährigen ein und versteht es doch, daraus etwas Neues zu gestalten, das in keiner Weise kitschig oder schmalzig wirkt. Sie trifft genau den richtigen Ton, in dem die betreffende Altersgruppe selber redet, beschreibt genau die kompliziert-einfachen Beziehungen der beiden Freundinnen zueinander, wartet mit vielen kleinen Details auf, die die Erzählung lebendig und glaubwürdig machen.
Der Leser - oder meist wird es eine Leserin sein - kann sich gut mit beiden Mädchen identifizieren, mit ihnen lachen oder biestig sein, verzweifeln oder vor Glück im Siebten Himmel schweben, hoffen, schimpfen und immer wieder neue Ideen aushecken, die von vornherein zum Scheitern verdammt sind.
Eine amüsante Lektüre, die Spaß macht und zum Lesen einlädt.
(Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW) 

Laudatio zur Verleihung des Literaturpreis „Der Pfefferbeißer“ Theater im Schlachthof, München
... Wie Gerlis Zillgens zelebriert ist einfach fantastisch ... eigenwilliger und genauer kann so eine „fatale“ Situation nicht beobachtet werden... Gerlis Zillgens ist mit ihrem kleinen Essay ein großer Wurf gelungen. Klar strukturiert, erzählt sie eine relativ normale Begebenheit und ihre unberechenbaren Lästigkeiten ...

 

 

 

 

 

 

 

 


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