Dein Psychologe
Therapie und Beratung in Krisensituationen

Achtsames Leben

Die Achtsamkeitspraxis besteht aus vielen verschiedenen Übungen, die alle mit dem Ziel verbunden sind, achtsam zu leben. Darunter zählen z. B. verhaltenstherapeutische Übungen zur inneren Einstellung, Atemmeditationen, Konzentrationsübungen, Bewusstseinstraining, Body Scan (ähnlich dem autogenen Training) und Yoga. Grundlegend für alle der oben aufgeführten Übungen sind die folgenden Faktoren, welche in der Achtsamkeitsmeditation ganz zu Anfang gelehrt werden und welche während des Trainings immer wieder auftauchen:
 
  1. Nicht-Beurteilen
  2. Geduld
  3. Den Geist des Anfängers bewahren
  4. Vertrauen
  5. Nicht-Greifen
  6. Akzeptanz
  7. Loslassen
 
Diese 7 Eigenschaften bilden das Fundament der Achtsamkeitsmeditation. Achtsamkeit in diese Weise im täglichen Leben integriert, bedeutet bewusster zu leben. Ich steure also nicht mehr, wie gewohnt, auf Autopilot durchs Leben, sondern halte immer wieder inne und schaue was gerade ist, jetzt heißt - im Hier und Jetzt, distanziert und mit einer nicht wertenden inneren Haltung.

Ihren Ursprung haben die Achtsamkeitsübungen im  Buddhismus.

Achtsamkeitsübungen sind seit einiger Zeit therapeutischer Bestandteil in vielen Kliniken und amubulanten Praxen. Der Nutzen ist nachgewiesen und es wird z. Zt. überprüft, ob sie auch bei schweren psychischen Erkrankungen helfen können.









 
letzte Änderung: 21.02.2012