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Die nachfolgende Erörterung entspricht Meinung des Autors und seiner biblischen Erkenntnis.

Autor: Robert Weiß

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Neujahrsworte für das Jahr 2020

Liebe Leser,

zu Beginn des Jahres 2020 möchten ich noch ein paar Worte zum Nachsinnen äußern. Wir alle haben das Jahr 2019 auf unterschiedliche Weise erlebt. Einige mußten erleben wie uns liebe Angehörige und Freunde/Bekannte durch unseren größten Feind, den Tod genommen wurden.

Andere wiederum kämpften oder kämpfen mit einer schweren schmerzvollen Krankheit. Dann gab es vielleicht Momente wo Freundschaften Partnerschaften, Lebensgemeinschaften, Ehen usw. auf dem Spiel standen und zerbrochen sind.

Zusätzlich zu all dem was jeder von uns persönlich in seinem privaten Umfeld erlebt haben mag, kommt noch all das hinzu, was wir über die Medien erfahren. Da hören wir täglich von Vergewaltigungen, Kindesmißbrauch, Mord, Totschlag und vielem mehr. Jeden Tag strömten und strömen auf uns die schlimmsten Nachrichten ein. Bei einigen hat man den Eindruck das es Fake-Nachrichten sind. Doch immer mehr erkennen wir, das viele Informationen die wir über die Medien erhalten, von bestimmten Gruppen – politisch oder religiös Gesinnte – für ihre Ziele genutzt und verbreitet werden. Als Christ kommen einem dabei die Worte der Bibel aus Jesaja 5:20 in den Sinn, dort heißt es:

Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die Finsternis zu Licht und Licht zu Finsternis erklären, die Bitteres süß und Süßes bitter nennen!

In den Jahren 2015,2016,2017 und 2018 war oft in den Nachrichten das Hauptthema „Flüchtlinge und Migranten“. Im Jahr 2019 hörten wir zwar weiterhin viele Nachrichten über dieses Thema, jedoch kam ein scheinbar noch wichtigeres Thema auf. Dieses Thema hörten wir dann jeden Tag in den Medien. Die sechzehnjährige Greta Thunberg bestimmte vielerorts man könnte sogar sagen weltweit die Nachrichtenlandschaft. Kinder und jugendliche gingen aus Protest auf die Straße und machten auf den Klimawandel aufmerksam. Klimawandel war plötzlich extrem viel das Thema in den Medien. Politiker und Prominenz fingen an auf dieser Welle mitzureiten. Die jüngere Generation vereinigte sich und unterstützte regelmäßig die Demonstrationen zum Klimawandel.

Was war das Ergebnis? Nun alles was bisher für den Klimaschutz getan und beschlossen wurde reicht laut Aussagen der Medien und Klimaschützer nicht aus, um wesentlich etwas zu verändern. Man könnte noch viel mehr über das Jahr 2019 reden und hier schreiben, doch das würde den Rahmen sprengen. Eines konnten wir alle im Jahr 2019 feststellen. Die Menschen wünschen sich alle Ruhe und Frieden. Jeder möchte gesund sein und in Frieden sein Leben leben. 

Jetzt zu Beginn des Jahres 2020 haben viele von uns sich neue Vorsätze gefasst. Doch die Erfahrung zeigt, das dies jedes Jahr aufs Gleiche nur Wünsche sind, die am Ende eines Jahres kaum erreicht wurden. 

Laßt uns doch alle, die wir an Gott und seinen Sohn Jesus Christus glauben und darauf hoffen, das diese Höchsten des Universums ihr Versprechen baldmöglichst erfüllen, indem sie alle Dinge neu machen. Ich ermuntere sie alle iebe Leser,weiterhin in dieser Zeit im Glauben ausharren und verweilen. Je mehr wir Negatives auf uns einströmen sehen oder verspüren, umso lmehr laßt uns versuchen im Gebet zu verharren. 

Zwar mögen jetzt einige sagen, nur Beten verändert auch nichts. Das sagen jedoch nur diejenigen, die kein familiäres liebevolles Verhältnis zu Jesus und unserem himmlischen Vater JHWH haben. Denn zu glauben bedeutet zu vertrauen. Deshalb wünsche ich mir für alle die wir im christlichen Glauben vereint sind und dies in unserem täglichen Leben auch zeigen, das wir umso mehr sich die Umstände in unserem Leben verändern uns noch mehr an Gott und seinen Sohn Jesus Christus wenden und seinen Worten vertrauen die er in Matthäus 28:20 sagt:

...Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit!

Selbst wenn es so scheint, das alles um uns und über uns herum zusammenbricht und zum negativen verändert, nehmen wir uns vor diesen Worten zu vertrauen. Jesus zu vertrauen und ihm zu glauben bedeutet auch das Versprechen aus Offenbarung 21:5 zu glauben:

...Siehe, ich mache alles neu! Und er sprach zu mir: Schreibe; denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss! 

Dieses Versprechen wurde vor langer Zeit den Menschen gegeben. Seitdem warten wir auf die Erfüllung. Je mehr in unserem Umfeld und nicht nur in unserem Umfeld sondern auf der ganzen Welt die Zustände schlimmer zu werden scheinen könnte man beginnen zu zweifeln. Doch zeigt uns die Bibel in 2.Petrus 3: 1-18, das wir folgendes nicht vergessen dürfen:

1 Geliebte, dies ist nun schon der zweite Brief, den ich euch schreibe, um durch Erinnerung eure lautere Gesinnung aufzuwecken, 

2 damit ihr an die Worte gedenkt, die von den heiligen Propheten vorausgesagt worden sind, und dessen, was euch der Herr und Retter durch uns, die Apostel, aufgetragen hat. 

3 Dabei sollt ihr vor allem das erkennen, dass am Ende der Tage Spötter kommen werden, die nach ihren eigenen Lüsten wandeln 

4 und sagen: Wo ist die Verheißung seiner Wiederkunft? Denn seitdem die Väter entschlafen sind, bleibt alles so, wie es von Anfang der Schöpfung an gewesen ist! 

5 Dabei übersehen sie aber absichtlich, dass es schon vorzeiten Himmel gab und eine Erde aus dem Wasser heraus [entstanden ist] und inmitten der Wasser bestanden hat durch das Wort Gottes; 

6 und dass durch diese [Wasser] die damalige Erde infolge einer Wasserflut zugrunde ging. 

7 Die jetzigen Himmel aber und die Erde werden durch dasselbe Wort aufgespart und für das Feuer bewahrt bis zum Tag des Gerichts und des Verderbens der gottlosen Menschen. 

8 Dieses eine aber sollt ihr nicht übersehen, Geliebte, dass ein Tag bei dem Herrn ist wie tausend Jahre, und tausend Jahre wie ein Tag! 

9 Der Herr zögert nicht die Verheißung hinaus, wie etliche es für ein Hinauszögern halten, sondern er ist langmütig gegen uns, weil er nicht will, dass jemand verlorengehe, sondern dass jedermann Raum zur Buße habe. 

10 Es wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb in der Nacht; dann werden die Himmel mit Krachen vergehen, die Elemente aber vor Hitze sich auflösen und die Erde und die Werke darauf verbrennen.

11 Da nun dies alles aufgelöst wird, wie sehr solltet ihr euch auszeichnen durch heiligen Wandel und Gottesfurcht, 

12 indem ihr das Kommen des Tages Gottes erwartet und ihm entgegeneilt, an welchem die Himmel sich in Glut auflösen und die Elemente vor Hitze zerschmelzen werden! 

13 Wir erwarten aber nach seiner Verheißung neue Himmel und eine neue Erde, in denen Gerechtigkeit wohnt. 

14 Darum, Geliebte, weil ihr dies erwartet, so seid eifrig darum bemüht, dass ihr als unbefleckt und tadellos vor ihm erfunden werdet in Frieden! 

15 Und seht die Langmut unseres Herrn als [eure] Rettung an, wie auch unser geliebter Bruder Paulus euch geschrieben hat nach der ihm gegebenen Weisheit, 

16 so wie auch in allen Briefen, wo er von diesen Dingen spricht. In ihnen ist manches schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Ungefestigten verdrehen, wie auch die übrigen Schriften, zu ihrem eigenen Verderben. 

17 Ihr aber, Geliebte, da ihr dies im Voraus wisst, so hütet euch, dass ihr nicht durch die Verführung der Frevler mit fortgerissen werdet und euren eigenen festen Stand verliert! 18 Wachst dagegen in der Gnade und in der Erkenntnis unseres Herrn und Retters Jesus Christus! Ihm sei die Ehre, sowohl jetzt als auch bis zum Tag der Ewigkeit! Amen.

Der Apostel Petrus weist speziell auf die Geduld Jesu hin. Aus diesem Grund sollten wir selbst nicht ungeduldig werden. Aus diesem Grund laßt uns geduldig sein und weiter in dieser Zeitperiode ausharren. Mit den Worten aus 1. Johannes 2:15-17 ein wünsche ich ihnen liebe Leser ein gesegnetes und gesundes Jahr 2020:

15 Habt nicht lieb die Welt, noch was in der Welt ist! Wenn jemand die Welt lieb hat, so ist die Liebe des Vaters nicht in ihm. 

16 Denn alles, was in der Welt ist, die Fleischeslust, die Augenlust und der Hochmut des Lebens, ist nicht von dem Vater, sondern von der Welt. 

17 Und die Welt vergeht und ihre Lust; wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit.


Quelle: Glaube-Bibel-Religion.de

Bibelquelle: Schlachter 2000


 

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