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Die christliche Liebe im täglichen Leben! (Artikel vom 21.08.2019)
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Christliche Liebe im täglichen Leben!


Wenn jemand heute sagt, er lebt christlich, geht man davon aus das diese Person damit meint, sie würde nach den Grundsätzen und Geboten der Bibel leben.
Doch andere sagen von sich, sie könnten auch ohne religiöse Belehrung oder ohne Religion Gutes tun.

Mit dem Wort "christlich" verbinden Menschen oft den Gedanken "Kirche, Glaubensgemeinschaft, Bevormundung, Gott gehorchen, Beten, Bestrafung durch Gott usw.".

Andere wiederum denken an die täglichen Nachrichten und verbinden mit dem Wort "christlich" die Kindesmissbrauchsfälle innerhalb der Kirchen und Religionsgemeinschaften und fühlen sich abgestoßen. 

Wieder andere, erinnern sich an die Kriege, Verfolgungen, Morde, eben an all das Schreckliche und Abscheuliche was im Namen Gottes, im Namen der Religion und unter den Begriffen "Christ" und "christlich" alles geschehen ist und immer wieder geschieht. 

Ja, es stimmt! Viele ungeheuerliche und schrecklich abstoßende Abscheulichkeiten sind unter dem Begriff "Christ" und "christlich" durchgeführt worden und geschehen immer noch! 

Dies geschieht, weil der Begriff "christlich" missbraucht wurde und wird. Alle Menschen die sich als christlich bekennen, sollten daher regelmäßig und ernsthaft darüber nachdenken, was es in Wirklichkeit bedeutet christlich zu sein. 

Im Bibelbuch Römer Kapitel 12 die Verse 9 bis 20 weisen auf einen bedeutenden Teil des Christ seins hin. Es heißt dort:


9 Die Liebe sei ungeheuchelt! Hasst das Böse, haltet fest am Guten!
 
10 In der Bruderliebe seid herzlich gegeneinander; in der Ehrerbietung komme einer dem anderen zuvor! 

11 Im Eifer lasst nicht nach, seid brennend im Geist, dient dem Herrn! 

12 Seid fröhlich in Hoffnung, in Bedrängnis haltet stand, seid beharrlich im Gebet! 

13 Nehmt Anteil an den Nöten der Heiligen, übt willig Gastfreundschaft! 

14 Segnet, die euch verfolgen; segnet und flucht nicht! 

15 Freut euch mit den Fröhlichen und weint mit den Weinenden! 

16 Seid gleich gesinnt gegeneinander; trachtet nicht nach hohen Dingen, sondern haltet euch herunter zu den Niedrigen; haltet euch nicht selbst für klug! 

17 Vergeltet niemand Böses mit Bösem! Seid auf das bedacht, was in den Augen aller Menschen gut ist. 

18 Ist es möglich, soviel an euch liegt, so haltet mit allen Menschen Frieden. 

19 Rächt euch nicht selbst, Geliebte, sondern gebt Raum dem Zorn [Gottes]; denn es steht geschrieben: »Mein ist die Rache; ich will vergelten, spricht der Herr«. 

20 »Wenn nun dein Feind Hunger hat, so gib ihm zu essen; wenn er Durst hat, dann gib ihm zu trinken! Wenn du das tust, wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln.« 

21 Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse durch das Gute!



Christ sein schließt alles mit ein, was die obigen Verse ansprechen. Ein Christ sieht die Verse aus Römer 12 nicht als Last oder schwere Pflicht an. Nein, er befolgt sie aus Liebe. Aus Liebe zu unserem Herrn Jesus und aus Liebe zu unseren Mitmenschen. 

Jeden Tag versucht ein Christ diese Liebe im täglichen Leben zu leben. 
Es mag nicht immer einfach sein, sich an die obigen Bibelworte zu halten. Doch wenn wir aus Liebe zu unserem Herrn Jesus versuchen danach zu handeln, auch wenn es uns manchmal sehr schwer fallen mag, können wir sicher sein das sich folgender Bibelvers erfüllen wird:


"Frieden hinterlasse ich euch; meinen Frieden gebe ich euch. Nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch......." (Johannes 14:27).




Artikelquelle: glaube-bibel-religion.de
Bibelquelle: Schlachter 2000



 

Auf Jesus vertrauen!
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Auf Jesus Christus vertrauen!

Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun (Johannes 15:5).

 

Obwohl Jesus gesagt hat "Ohne mich könnt ihr nichts tun." , meinen viele Christen, das ihr geistiges Wachstum von eigenen Leistungen bestimmt wird. Sie vertrauen zwar darauf, das Jesus ihnen ihre Sünden vergibt und dies jeden Tag, doch wenn es um alltägliche Dinge im Leben geht, nehmen sie alles selber in die Hand.
Wo bleibt dabei das Vertrauen auf unseren Herrn Jesus?

Wer auf Jesus nur vertraut wenn es um das Sündenvergeben geht und bei den anderen täglichen Dingen versucht durch sein eigenes Streben ohne Jesus geistig zu wachsen, wird letztendlich scheitern.

Als Jesus erklärte, daß wir ohne ihn nichts tun können, meinte er es auch so. Er sprach davon, das wir in ihm bleiben sollten. Das heißt, das wir uns jeden Tag aufs Neue seiner Führung unterstellen, mitten im Getriebe des Alltags. Öffnen wir unser Herz und unser Ohr indem wir in alltäglichen Dingen auf ihn hören und seinen Willen erkennen.

Jesus Christus will nicht nur am Anfang oder am Ende unseres Lebens bei uns sein, nein, er möchte Teil unseres Lebens sein - sozusagen auf Schritt und Tritt.

Eines solche Gemeinschaft mit Jesus zu haben führt dazu, das wir ähnliche Worte über Jesus äußern wie es David über seinen Gott (JHWH) aussprach:

"Er ist mir nahe, das ist mir immer bewußt. Er steht mir zur Seite, darum fühle ich mich sicher." (Psalm 16:8)

Ja! Lassen wir uns von Jesus täglich führen indem wir bildlich gesprochen, uns wie ein kleines Kind an seine Hand klammern.

Quelle: glaube-bibel-religion.de

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