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Aktueller Artikel

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Die Sorgen des Lebens und das Angebot Jesu!​

Es gibt Situationen in unserem Leben die könnten dazu führen, das wir daran zerbrechen. Befindet man sich in dieser problembeladenen Lage, darf man nicht aufgeben, sondern muß Entscheidungen treffen.

Eine der wichtigsten Entscheidungen die man treffen muß ist folgende: “Schaffe ich die Situation zu verändern, verbessern oder zu beenden alleine oder benötige ich Hilfe. Je länger man damit wartet diese Entscheidung zu treffen umso mehr kann die problembeladene Situation überhand nehmen.
Auch die Fragen “Wer kann mir helfen, an wen wende ich mich, wen bitte ich um Hilfe?” sind von wichtiger Bedeutung.


Christen sollten an die Worte Jesu denken:
28 “Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Ruhe geben. 29 Vertraut euch meiner Leitung an und lernt von mir, denn ich gehe behutsam mit euch um und sehe auf niemanden herab. Wenn ihr das tut, dann findet ihr Ruhe für euer Leben. “ (Matthäus11:28,29 Bibel Hoffnung für Alle)

Aus diesem Grund muß der erste Schritt eines Christen zu Jesus führen. Er ist gemäß Matthäus 23 Vers 10 unser Meister (andere Bibelübersetzungen sagen auch Führer oder Lehrer): “...denn einer ist euer Meister, der Christus." (Elberfelder Bibel)

Wir Christen müssen ganz bewusst unsere Sorgen Jesus übergeben. Wir müssen sie ihm sagen. Dadurch zeigen wir, das wir ihm demütig vertrauen und alles seiner mächtigen Führung anvertrauen. Denken wir daran, Gott unser himmlischer Vater hat seinem Sohn die ganze Vollmacht gegeben. Dadurch sollte und muß Jesus unser erster Gedanke sein wenn wir Schwierigkeiten und Probleme haben.

Dies bedeutet für uns Christen, das wir lernen müssen demütig zu sein. Denn wir dürfen Jesus gegenüber nicht fordernd auftreten. Nein, wir müssen begreifen und akzeptieren was es heißt sich Jesus anzuvertrauen. Tun wir dies demütig, indem wir erkennen, das wir ohne ihn nicht in der Lage sind unser Leben zu führen!

Nur wenn wir dies demütig erkennen und danach handeln, werden wir in der Lage sein die Sorgen auf ihn zuwerfen. Das bedeutet wir setzen unser ganzes Vertrauen auf ihn. Wir sind davon überzeugt das in Verbindung mit Jesus alles möglich ist und wird.


Wir werden davon überzeugt sein, das unser Herr Jesus und unser himmlischer Vater JHWH um uns besorgt sind. Beide Jesus und der himmlische Vater möchten für uns das Beste. Sie möchten nicht das wir am Leben zerbrechen.
Oft verstehen wir vielleicht nicht was Jesus und Gott JHWH als das Beste für uns sehen, da wir nur den Augenblick oder den Moment sehen. Aus diesem Grund ist es um so wichtiger den Worten aus Matthäus 11:28 und 29 zu vertrauen. Das Angebot Jesu gilt allen Menschen. Voraussetzung ist das sie Jesus als ihren Herrn und Retter annehmen und an ihn glauben. Das heißt sie müssen demütig anerkennen das er ihr Erlöser ist.

Seien wir weiterhin davon überzeugt und vertrauen wir auf die Worte Jesu aus Matthäus 6:25-34:


25 »Darum sage ich euch: Macht euch keine Sorgen um euren Lebensunterhalt, um Nahrung und Kleidung! Bedeutet das Leben nicht mehr als Essen und Trinken, und ist der Mensch nicht wichtiger als seine Kleidung?

26 Seht euch die Vögel an! Sie säen nichts, sie ernten nichts und sammeln auch keine Vorräte. Euer Vater im Himmel versorgt sie. Meint ihr nicht, dass ihr ihm viel wichtiger seid?

27 Und wenn ihr euch noch so viel sorgt, könnt ihr doch euer Leben um keinen Augenblick verlängern.

28 Weshalb macht ihr euch so viele Sorgen um eure Kleidung? Seht euch an, wie die Lilien auf den Wiesen blühen! Sie mühen sich nicht ab und können weder spinnen noch weben.

29 Ich sage euch, selbst König Salomo war in seiner ganzen Herrlichkeit nicht so prächtig gekleidet wie eine von ihnen.

30 Wenn Gott sogar die Blumen so schön wachsen lässt, die heute auf der Wiese stehen, morgen aber schon verbrannt werden, wird er sich nicht erst recht um euch kümmern? Vertraut ihr Gott so wenig?

31 Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: ›Werden wir genug zu essen haben? Und was werden wir trinken? Was sollen wir anziehen?‹

32 Nur Menschen, die Gott nicht kennen, lassen sich von solchen Dingen bestimmen. Euer Vater im Himmel weiß doch genau, dass ihr dies alles braucht.

33 Setzt euch zuerst für Gottes Reich ein und dafür, dass sein Wille geschieht. Dann wird er euch mit allem anderen versorgen.

34 Deshalb sorgt euch nicht um morgen – der nächste Tag wird für sich selber sorgen! Es ist doch genug, wenn jeder Tag seine eigenen Schwierigkeiten mit sich bringt. 
(Bibel Hoffnung für Alle)

Glauben, ja vertrauen wir darauf, dass Jesus und Gott ihre Versprechen wahr machen? Sagen wir nicht einfach nur ja, wir glauben daran. Handeln wir danach!
Nur dann erhalten wir die Gewissheit, das wir unser Sorgen an Jesus unseren Erlöser abgeben können. Ab diesem Moment begeben wir uns auf dem Weg zu einem befreiten Leben. Dieser Weg führt uns zu ewigem Leben.
Was hindert uns das Angebot Jesu anzunehmen?

 

Die Erörterung entspricht der Meinung des Autors und seiner biblischen Erkenntnis.

Autor: Robert Weiß
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Bildquelle: dadaworks auf Pixabay

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